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Stein Im Brett — Synonym & alternatives Wort

„Stein im Brett“ – umgangssprachlich für hohes Ansehen oder besondere Beliebtheit bei einer Person oder Gruppe.

Häufigste Synonyme:

beliebt seinhoch im Kurs stehengern gesehenangesehen

Wortart: Redewendung/Phrase · Redaktionell geprüft · Sachstruktur

Synonyme zu „Stein im Brett“

beliebt sein
hoch im Kurs stehen
gern gesehen
angesehen
geschätzt werden
Vertrauen genießen
einen guten Namen haben
willkommen sein
in Gunst stehen
eine gute Figur machen
akkreditiert sein
ins Herz geschlossen

Gegenteile & Gegenstücke

unbeliebt
verpönt
unten durch
außen vor

Was bedeutet „Stein im Brett“?

Die Redewendung „einen Stein im Brett haben“ drückt aus, dass jemand in besonderem Maße geschätzt, gemocht oder respektiert wird – meist bei einer bestimmten Person oder in einem bestimmten Umfeld. Sie stammt wahrscheinlich aus dem alten Brettspiel (z. B. Mühle), wo ein Stein eine wertvolle Position markierte.

Wortart: Redewendung (feste Phrase, meist mit „haben“ verwendet)

Anderes Wort für: beliebt sein, sich hoher Wertschätzung erfreuen.

„Stein im Brett“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben

beliebt7 BuchstabenSynonym für einen Stein im Brett haben
angesehen9 BuchstabenWird man, wenn man einen Stein im Brett hat
geschätzt9 BuchstabenZustand, den die Redewendung beschreibt
beliebtsein11 BuchstabenDer Zustand selbst (zwei Wörter, aber oft zusammengeschrieben)
akzeptiert10 BuchstabenEin Stein im Brett bedeutet oft auch das
willkommen10 BuchstabenGefühl, das mit einem Stein im Brett einhergeht
wertgeschätzt13 BuchstabenKompositum, das die Bedeutung trifft
steinimbrett12 BuchstabenDie Redewendung selbst (ohne Leerzeichen)
einensteinhaben15 BuchstabenVollständig: „einen Stein im Brett haben“ (ohne „im Brett“)

Tipp: Wählen Sie die Zeile, deren Buchstabenanzahl zu den Kästchen im Rätsel passt. Oft wird nach der gesamten Wendung (14 oder 18 Buchstaben) oder einem Synonym gefragt.

Häufige Fragen

Woher stammt die Redewendung „einen Stein im Brett haben“?

Die Herkunft ist nicht eindeutig geklärt. Am wahrscheinlichsten stammt sie aus alten Brettspielen wie Mühle oder Dame – wer einen Stein an einer strategisch günstigen Stelle platziert hat, hatte einen Vorteil. Im übertragenen Sinne bedeutet das, man hat eine gute Position bei anderen.

Kann man „Stein im Brett“ auch negativ verwenden?

Nein – die Redewendung ist durchweg positiv. Sie drückt aus, dass jemand gemocht, respektiert oder bevorzugt wird. Ein negatives Gegenstück wäre „unten durch sein“ oder „einen Stein im Weg haben“ (weniger gebräuchlich).

Gibt es regionale Varianten der Redewendung?

Ja, zum Beispiel in Süddeutschland und Österreich sagt man auch „einen Stein im Brettl haben“. Im Niederdeutschen ist „einen Stein im Breif haben“ bekannt. Die Grundbedeutung bleibt aber immer die gleiche: hohes Ansehen.