„Stein im Brett“ – umgangssprachlich für hohes Ansehen oder besondere Beliebtheit bei einer Person oder Gruppe.
Synonyme zu „Stein im Brett“
hoch im Kurs stehen
gern gesehen
angesehen
geschätzt werden
Vertrauen genießen
einen guten Namen haben
willkommen sein
in Gunst stehen
eine gute Figur machen
akkreditiert sein
ins Herz geschlossen
Gegenteile & Gegenstücke
verpönt
unten durch
außen vor
Was bedeutet „Stein im Brett“?
Die Redewendung „einen Stein im Brett haben“ drückt aus, dass jemand in besonderem Maße geschätzt, gemocht oder respektiert wird – meist bei einer bestimmten Person oder in einem bestimmten Umfeld. Sie stammt wahrscheinlich aus dem alten Brettspiel (z. B. Mühle), wo ein Stein eine wertvolle Position markierte.
Wortart: Redewendung (feste Phrase, meist mit „haben“ verwendet)
Anderes Wort für: beliebt sein, sich hoher Wertschätzung erfreuen.
„Stein im Brett“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
Tipp: Wählen Sie die Zeile, deren Buchstabenanzahl zu den Kästchen im Rätsel passt. Oft wird nach der gesamten Wendung (14 oder 18 Buchstaben) oder einem Synonym gefragt.
Häufige Fragen
Woher stammt die Redewendung „einen Stein im Brett haben“?
Die Herkunft ist nicht eindeutig geklärt. Am wahrscheinlichsten stammt sie aus alten Brettspielen wie Mühle oder Dame – wer einen Stein an einer strategisch günstigen Stelle platziert hat, hatte einen Vorteil. Im übertragenen Sinne bedeutet das, man hat eine gute Position bei anderen.
Kann man „Stein im Brett“ auch negativ verwenden?
Nein – die Redewendung ist durchweg positiv. Sie drückt aus, dass jemand gemocht, respektiert oder bevorzugt wird. Ein negatives Gegenstück wäre „unten durch sein“ oder „einen Stein im Weg haben“ (weniger gebräuchlich).
Gibt es regionale Varianten der Redewendung?
Ja, zum Beispiel in Süddeutschland und Österreich sagt man auch „einen Stein im Brettl haben“. Im Niederdeutschen ist „einen Stein im Breif haben“ bekannt. Die Grundbedeutung bleibt aber immer die gleiche: hohes Ansehen.