Zum Hauptinhalt springen
Donnerstag, 16 Juli 2026 · MorgenausgabeBerlin ⛅ 19°CEUR/USD 1.1406 · EUR/GBP 0.8509Über unsRedaktionQuellenKontaktNewsletter

Was Kostet Heizöl Heute – Aktuelle Preise und Regionalvergleich


Heizölpreise unterliegen täglichen Schwankungen, die für Verbraucher kaum vorherzusagen sind. Wer aktuell einen Überblick über die Kosten benötigt, findet hier die wichtigsten Daten auf einen Blick. Die Preise unterscheiden sich je nach Region teils erheblich, weshalb eine PLZ-basierte Abfrage empfohlen wird.

Der April 2026 zeigt sich für Heizölkäufer von einer dynamischen Seite. Nach einem Rückgang in der vergangenen Woche legen die Preise zum heutigen Tag erneut leicht zu. Verschiedene Marktdaten-Aggregatoren liefern unterschiedliche Werte, was die Orientierung erschwert. Ein Vergleich der Anbieter kann daher mehrere Euro pro 100 Liter ausmachen.

Dieser Artikel fasst die aktuellen Durchschnittspreise, regionale Unterschiede und die wichtigsten Einflussfaktoren zusammen. Alle Angaben beziehen sich auf den Stand 13. April 2026 und werden regelmäßig mit Daten führender Preisportale abgeglichen.

Was kostet Heizöl heute? Aktuelle Preise

Der bundesweite Durchschnittspreis für Heizöl liegt am 13. April 2026 bei etwa 141 bis 158 Euro pro 100 Liter. Diese Angabe enthält die Mehrwertsteuer und die Lieferkosten bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern. Gegenüber dem Vortag ist ein Anstieg von 0 bis 9 Euro zu verzeichnen, wobei die genaue Differenz je nach Quelle variiert.

Bundesweiter Durchschnittspreis
141–158 € / 100 l

Veränderung zum Vortag
+0 bis +9 €

Günstigste Region
Saarland (132–138 €)

Teuerste Region
Schleswig-Holstein (149–169 €)

Wichtige Erkenntnisse auf einen Blick

  • Die Preisschwankung wird maßgeblich durch den Brent-Ölpreis beeinflusst, der aktuell bei 99 bis 101 US-Dollar pro Barrel liegt.
  • Regionale Differenzen können bis zu 10 Prozent betragen, wobei der Süden und Westen tendenziell günstiger sind.
  • Saisonale Trends zeigen: Die Preise steigen typischerweise im Herbst und Winter an.
  • Geopolitische Ereignisse an den Ölbörsen wirken sich unmittelbar auf die Endpreise aus.
  • Die CO₂-Abgabe beträgt seit 2026 genau 20 Cent pro Liter und ist in den Endpreis eingerechnet.
  • Der Euro-Dollar-Kurs liegt bei 1,17 und beeinflusst die Importkosten für Rohöl.
  • Im Vergleich zu Gas und Strom bleibt Heizöl trotz gestiegener Preise für viele Haushalte relevant.
Fakt Wert Stand
Durchschnittspreis Deutschland 141–158 € / 100 l 13.04.2026
Veränderung 24 Stunden +0 bis +9 € 13.04.2026
Brent-Rohöl 99–101 USD/Barrel 13.04.2026
CO₂-Abgabe 20 Cent/Liter 2026
Veränderung zum Vorjahr +50 bis 60 % April 2026
Euro/Dollar-Kurs 1,17 13.04.2026
Hinweis zur Preisfindung
Die hier genannten Durchschnittspreise dienen als Orientierung. Für verbindliche Angebote empfiehlt sich die Eingabe der eigenen Postleitzahl in die Online-Rechner der großen Anbieter wie HeizOel24, esyoil oder Hoyer. Die Preise ändern sich stündlich und können lokal um 5 bis 15 Cent pro Liter abweichen.

Heizölpreisvergleich nach Region und PLZ

Regionale Unterschiede zwischen den Bundesländern

Heizölpreise sind in Deutschland alles andere als einheitlich. Während das Saarland und Baden-Württemberg zu den günstigsten Regionen zählen, müssen Verbraucher in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Unterschiede resultieren aus Logistikkosten, lokalem Wettbewerb und regionaler Nachfrage.

Bundesland Preis pro 100 Liter (ca.) Veränderung zum Vortag
Saarland (günstigst) 132–138 € +1,95 bis +3,41 €
Baden-Württemberg 130–147 € +0,40 bis +8,34 €
Bayern 134–154 € +0,00 bis +3,63 €
Nordrhein-Westfalen 139–150 € +2,06 bis +3,87 €
Sachsen-Anhalt 148–164 € +0,11 bis +0,24 €
Mecklenburg-Vorpommern 149–158 € +0,39 bis +7,89 €
Schleswig-Holstein (teuerst) 149–169 € +5,40 €

PLZ-genaue Preisanalyse nutzen

Wer den genauesten Preis für seinen Standort ermitteln möchte, sollte die PLZ-spezifischen Tools der Preisvergleichsportale nutzen. Diese berücksichtigen die tatsächlichen Anbieter in der Umgebung und liefern verbindlichere Angebote als bundesweite Durchschnittswerte. Marktbeobachtungen zufolge lassen sich durch den Vergleich verschiedener Postleitzahlen in einer Region 10 bis 20 Euro pro 100 Liter sparen.

Spartipp für Grenzregionen
In Grenzgebieten zwischen zwei Bundesländern kann es sich lohnen, die Preise für beide PLZ-Bereiche zu vergleichen. Manchmal reichen wenige Kilometer in eine Nachbarregion, um merklich günstigere Konditionen zu erhalten.

Heizölpreisentwicklung und Trends

Preisbewegung der letzten Wochen

Die Preisentwicklung von Heizöl zeigt sich in den vergangenen Wochen und Monaten von einer volatilen Seite. Während die Preise vor einer Woche noch um 5 bis 17 Euro niedriger lagen, ist innerhalb eines Monats ein Anstieg um 4 bis 8 Euro zu verzeichnen. Diese gegenläufigen Bewegungen verdeutlichen die kurzfristige Unberechenbarkeit des Marktes.

Langfristige Preistrends seit 2022

Seit der Einführung der CO₂-Abgabe im Jahr 2022 bewegt sich das Heizölpreisniveau auf einem deutlich höheren Stand als in den Jahren zuvor. Der Jahresdurchschnitt 2024 lag bei etwa 94 Euro pro 100 Liter, mit einem Tiefstwert von rund 90 Euro im Mai 2024. Aktuell befinden wir uns mit 141 bis 158 Euro weit über diesem Niveau.

Im Jahresvergleich ist ein Preisanstieg von 50 bis 60 Prozent zu beobachten. Ausgehend von einem Niveau um 92 Euro vor einem Jahr haben sich die Kosten damit deutlich erhöht. Die Gründe liegen neben der CO₂-Steuer auch in gestiegenen Rohölpreisen und einem schwächeren Euro-Kurs.

Saisonale Muster erkennen

Heizölpreise folgen einem typischen saisonalen Muster: Im Frühling und Herbst erreichen sie häufig Tiefststände, bevor sie zum Heizbeginn im Spätherbst wieder anziehen. Wer dieses Muster kennt, kann durch gezielte Bestellung in der ruhigeren Jahreszeit Geld sparen. Die Charts der Anbieter wie HeizOel24 und FastEnergy visualisieren diese Trends.

Beobachtung zur Volatilität
Wöchentliche Schwankungen von bis zu 3 Cent pro Liter sind normal. Kurzfristige Sprünge von 5 bis 10 Prozent innerhalb weniger Tage zeigen, wie stark geopolitische Ereignisse die Ölbörsen bewegen können. Eine langfristige Vorratsplanung sollte daher nicht auf punktuelle Tiefs warten.

Wann sollte man Heizöl bestellen? Prognose

Optimale Bestellzeitpunkte

Die Frage, wann sich eine Heizölbestellung lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab. Generell gilt: Wer einen deutlichen Preisrückgang von mehr als 10 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau beobachtet, sollte zugreifen. Ebenso empfiehlt sich eine Bestellung außerhalb der Heizperiode, wenn die Nachfrage geringer ist und die Preise saisonal bedingt sinken.

Prognose für 2026

Eine verlässliche Prognose für die kommenden Monate bleibt schwierig. Experten erwarten eine anhaltende Volatilität aufgrund der Abhängigkeit von internationalen Ölbörsen und geopolitischen Entwicklungen. Rohöl (Brent) notiert aktuell bei 99 bis 101 US-Dollar pro Barrel mit einem Anstieg von 5 bis 6 Prozent. Gasöl verteuerte sich um 7 bis 9 Prozent.

Saisonal ist im Sommer mit nachgebenden Preisen zu rechnen, bevor zum Heizbeginn im Herbst wieder eine Verteuerung einsetzen kann. Wer flexibel ist, kann die Sommermonate für eine Bevorratung nutzen. Die CO₂-Abgabe von 20 Cent pro Liter bleibt als fixer Bestandteil bestehen und wird durch keine politische Entscheidung in absehbarer Zeit gesenkt.

Vergleichsportale und Bestelloptionen

Für die Suche nach den günstigsten Preisen bieten sich verschiedene Portale an. HeizOel24 wurde mehrfach als Testsieger ausgezeichnet, gefolgt von FastEnergy, esyoil und TotalEnergies. Alle Plattformen ermöglichen die Eingabe der Postleitzahl für regiongenaue Angebote.

Größere Abnahmemengen ab 3.000 Liter sichern häufig Rabatte. Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Bedarf für die gesamte Heizperiode oder zumindest mehrere Monate abdecken. Super-Heizöl, das zusätzlich schwefelfrei aufbereitet ist, kostet etwa 2 Euro mehr pro 100 Liter.

Bestellhinweis
Neben dem reinen Preis sollten auch Lieferbedingungen, Mindestabnahmemengen und die Reputation des Anbieters in die Entscheidung einfließen. Hoyer und TECSON bieten zusätzlich Online-Rechner mit integrierten Lieferoptionen.

Warum ändert sich der Heizölpreis?

Rohstoffpreise und Rohölnotierungen

Der größte Preistreiber für Heizöl ist der Rohölpreis. Als Benchmark gilt Brent-Öl aus der Nordsee, dessen Preis um 99 bis 101 US-Dollar pro Barrel pendelt. Die Notierung von Gasöl, aus dem Heizöl raffiniert wird, legte in jüngster Zeit um 7 bis 9 Prozent zu. Diese Werte werden täglich an den internationalen Terminbörsen festgelegt.

Währungseinflüsse

Rohöl wird in US-Dollar gehandelt. Der Wechselkurs Euro/Dollar beeinflusst daher direkt die Importkosten. Aktuell liegt der Kurs bei 1,17, mit einem Anstieg von 0,23 Prozent. Ein schwächerer Euro verteuert den Import und damit auch den Endpreis für Verbraucher in Deutschland.

Steuern und Abgaben

Neben der Mehrwertsteuer von 19 Prozent enthält der Heizölpreis seit 2022 die CO₂-Abgabe. Diese beträgt seit 2026 genau 20 Cent pro Liter und macht einen erheblichen Anteil der Kosten aus. Hinzu kommen Mineralölsteuer und andere regulatorische Abgaben, die den Preis künstlich erhöhen.

Regionale Logistikfaktoren

Die Anlieferung von Heizöl erfordert spezialisierte Transportunternehmen. In dünn besiedelten Regionen, insbesondere im Norden und Osten Deutschlands, sind die Logistikkosten höher. Dies erklärt die Preisunterschiede zwischen Schleswig-Holstein und dem Saarland, die im Extremfall über 30 Euro pro 100 Liter betragen können.

Marktdynamik und geopolitische Einflüsse

Die Heizölpreise reagieren sensibel auf geopolitische Ereignisse. Konflikte in ölproduzierenden Regionen, OPEC-Entscheidungen oder Lieferkettenprobleme können binnen Stunden zu deutlichen Preissprüngen führen. Diese Kurzfristigkeit macht den Markt unberechenbar und unterstreicht die Bedeutung aktueller Preisabfragen.

Preisentwicklung im Zeitverlauf

Die folgende Übersicht zeigt die Preisentwicklung von Heizöl über verschiedene Zeiträume hinweg. Die Daten verdeutlichen die Schwankungsbreite und helfen bei der Einordnung des aktuellen Niveaus.

  1. Heute (13.04.2026): 141–158 € pro 100 Liter, Anstieg von 0 bis 9 Euro zum Vortag.
  2. Vortag (12.04.2026): 130–154 € pro 100 Liter als Ausgangsniveau für den aktuellen Anstieg.
  3. Vorwoche: Rückgang um 5 bis 17 Euro, was einem Minus von 4 bis 10 Prozent entspricht.
  4. Vormonat: Anstieg um 4 bis 8 Euro (+5 bis 8 %) zeigt den gegenteiligen Trend.
  5. Jahresbeginn 2026: Niveau um 99 bis 150 Euro nach dem CO₂-Steuer-Anstieg und Rohölpreissteigerung.
  6. Vorjahr (April 2025): Durchschnittlich etwa 92 Euro pro 100 Liter als Vergleichsbasis.
  7. Seit 2022: Deutlich höheres Preisniveau durch CO₂-Abgabe (2026: 20 Cent/Liter).

Die Charts bei FastEnergy und HeizOel24 zeigen die Preiskurve mit den wichtigsten Ereignissen wie OPEC-Beschlüssen oder Währungsschwankungen.

Bestätigte und unbestätigte Informationen

Bei der Recherche zu Heizölpreisen stößt man auf unterschiedliche Angaben verschiedener Quellen. Die folgenden Unterscheidungen helfen bei der Einordnung der Zuverlässigkeit.

Bestätigte Fakten

  • Bundesweiter Durchschnitt: 141–158 €/100l
  • CO₂-Abgabe: 20 Cent/Liter (2026)
  • Brent-Rohöl: 99–101 USD/Barrel
  • Regionale Preisunterschiede bis 30 €/100l
  • Jahresanstieg: 50–60 % seit 2025
  • Euro/Dollar-Kurs: 1,17

Unsichere Angaben

  • Genaue künftige Preistrends (abhängig von Börse)
  • Exakte Regionalpreise ohne PLZ-Abfrage
  • Zeitpunkt des nächsten Preisrückgangs
  • Auswirkungen geopolitischer Entwicklungen
  • Vergleichbarkeit verschiedener Quellen (unterschiedliche Berechnungsgrundlagen)

Hintergrund und Einordnung

Heizöl bleibt trotz des Ausbaus erneuerbarer Energien für Millionen deutscher Haushalte ein wichtiger Energieträger. Besonders in ländlichen Regionen ohne Gasnetzanschluss ist die Abhängigkeit von Heizöl nach wie vor hoch. Die politischen Ziele zur CO₂-Reduzierung könnten langfristig zu weiteren Verteuerungen oder Einschränkungen führen.

Die Energiekrise 2022 und die folgenden Jahre haben gezeigt, wie anfällig der Markt für externe Schocks ist. Verbraucher, die sich frühzeitig mit Heizöl versorgen, können sich gegen kurzfristige Preisspitzen absichern. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung, den richtigen Zeitpunkt für eine Bestellung zu finden.

Marktbeobachter wie der BDEW verfolgen die Entwicklungen kontinuierlich. Auch das Statistische Bundesamt veröffentlicht regelmäßig Daten zu Energiepreisen, die als Referenz dienen.

Quellen und Expertenmeinungen

Für diesen Artikel wurden verschiedene Quellen herangezogen, die teils unterschiedliche Zahlen liefern. Die Abweichungen resultieren aus unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen: Einige Quellen kalkulieren mit 3.000 Litern Abnahmemenge, andere mit dem Mittelpreis aller Liefergrößen.

Verbraucherzentralen raten generell zum Vergleich mehrerer Anbieter. Laut Erfahrungsberichten lassen sich durch regelmäßiges Prüfen der Preise und Nutzung von Vergleichsportalen 10 bis 20 Prozent der Kosten einsparen.

— Verbraucherzentrale Energieberatung

Die ADAC-Experten weisen darauf hin, dass die regionalen Unterschiede erheblich sind und eine Postleitzahl-basierte Abfrage unerlässlich für realistische Preisangaben ist.

— ADAC Benzin- und Heizölpreisanalyse

Zu den wichtigsten Quellen gehören die Preisportale HeizOel24, FastEnergy, esyoil und der TotalEnergies Energieshop. Diese Datenaggregatoren liefern tagesaktuelle Informationen direkt von den Heizölhändlern.

Fazit

Heizöl kostet am 13. April 2026 durchschnittlich 141 bis 158 Euro pro 100 Liter. Regionale Unterschiede von bis zu 30 Euro zeigen, wie wichtig ein PLZ-spezifischer Vergleich ist. Die Preise liegen damit deutlich über dem Vorjahr, wobei die CO₂-Abgabe und gestiegene Rohölnotierungen als Hauptfaktoren identifiziert werden. Wer sparen möchte, sollte die Sommermonate für die Bevorratung nutzen und regelmäßig die aktuellen Preise vergleichen. Weitere Informationen zur technischen Analyse von Fahrzeugen, etwa im Bereich Mercedes-Benz G-Klasse Preise, finden sich in unserem Technik-Bereich.

Häufige Fragen

Wie rechne ich meine Heizölkosten aus?

Multiplizieren Sie den Preis pro 100 Liter mit der benötigten Menge in Hektolitern. Beispiel: Bei 1.500 Litern und einem Preis von 150 € pro 100 Liter ergibt sich ein Gesamtpreis von 2.250 € inklusive MwSt. und Lieferung.

Wann lohnt sich Heizöl bestellen besonders?

Außerhalb der Heizperiode (Frühling bis frühen Herbst) sind die Preise tendenziell niedriger. Auch bei einem Rückgang von mehr als 10 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau empfiehlt sich eine Bestellung.

Wie stark schwanken Heizölpreise täglich?

Tägliche Schwankungen von 0 bis 9 Euro pro 100 Liter sind möglich. Wöchentlich können Änderungen von bis zu 3 Cent pro Liter auftreten, besonders bei geopolitischen Ereignissen an den Ölbörsen.

Welche Faktoren treiben den Heizölpreis am stärksten?

Der Rohölpreis (Brent) hat den größten Einfluss, gefolgt vom Euro/Dollar-Kurs, der CO₂-Abgabe und regionalen Logistikkosten. Die Mehrwertsteuer von 19 Prozent wird ebenfalls auf den gesamten Endpreis aufgeschlagen.

Wie finde ich den günstigsten Anbieter in meiner Region?

Nutzen Sie die PLZ-basierten Vergleichstools auf Portalen wie HeizOel24, esyoil oder Hoyer. Die Eingabe Ihrer Postleitzahl liefert Angebote regionaler Händler und zeigt die günstigsten Optionen.

Was kostet die CO₂-Abgabe für Heizöl?

Seit 2026 beträgt die CO₂-Abgabe genau 20 Cent pro Liter. Diese Abgabe ist in den Endpreis eingerechnet und wird unabhängig vom Rohölpreis erhoben.

Unterscheiden sich Super-Heizöl und normales Heizöl im Preis?

Ja, Super-Heizöl (schwefelfrei) kostet etwa 2 Euro mehr pro 100 Liter. Der Unterschied liegt in der höheren Reinheit und besserem Heizwert, was besonders bei modernen Brennwertkesseln relevant sein kann.

Wie hat sich Heizöl im Vergleich zum Vorjahr verteuert?

Gegenüber April 2025 ist ein Preisanstieg von 50 bis 60 Prozent zu verzeichnen. Bei einem Niveau von rund 92 Euro pro 100 Liter vor einem Jahr liegen die aktuellen Durchschnittspreise bei 141 bis 158 Euro.


Fabian SchusterRedaktionsmitarbeiter

Fabian Schuster ist Technikredakteur bei Sachstruktur.