Manche Filmfiguren begleiten einen länger als man denkt – besonders wenn sie in der Kindheit tiefe Eindrücke hinterlassen. Angelika Meissner war eine solche Figur: Als Dick in den Immenhof-Filmen brachte sie ganze Generationen zum Lachen. Dieser Artikel beleuchtet ihr Leben, ihren Tod und was aus den anderen Darstellern der beliebten Reihe geworden ist.

Geburtsdatum: 25. November 1939 ·
Sterbedatum: 10. Januar 2018 ·
Alter bei Tod: 77 Jahre ·
Geburtsort: Berlin ·
Bekannt als: Angela vom Immenhof

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Die genaue Todesursache wurde nicht öffentlich bekannt gegeben (filmportal.de – Nachruf)
  • Ob sie Kinder hatte, ist nicht dokumentiert (nach Recherchestand) (filmportal.de – Nachruf)
  • Der Verbleib vieler Nebendarsteller bleibt unklar (nach Recherchestand) (filmportal.de – Nachruf)
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht

Sechs biografische Fakten auf einen Blick: Geburtsdatum, Künstlername und die wichtigste Station ihrer Karriere.

Merkmal Angabe
Vollständiger Name Angelika Antja Voelkner
Künstlername Angelika Meissner (auch Angelika Voelkner)
Geburtsdatum 25. November 1939
Sterbedatum 10. Januar 2018
Alter 77 Jahre
Bekannteste Rolle Angela in „Ferien auf Immenhof“

Was ist aus Angelika Meissner geworden?

Angelika Meissners Leben nach dem Immenhof

  • Nach ihrer Rolle als Dick in den Immenhof-Filmen zog sich Meissner weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Ihre Karriere endete bereits nach wenigen Rollen in jungen Jahren (filmportal.de – Nachruf).
  • Sie wurde als Angelika Antja Voelkner geboren und trat zeitweise unter diesem Namen auf (Wikipedia – Angelika Meissner).
  • Laut GALA (People-Magazin) beendete sie ihre Filmkarriere 1963.

Die Implikation: Einer der bekanntesten Kindheitsstars der 1950er Jahre wählte ein Leben abseits der Kameras – ein Schicksal, das sie mit vielen einstigen Kinderdarstellern teilt.

Ihr Tod und die Trauerfeier

  • Angelika Meissner starb am 10. Januar 2018 in einem Berliner Pflegeheim (n-tv – Nachricht).
  • Mehrere deutschsprachige Medien meldeten ihren Tod erst am 19. bis 22. Januar 2018 (n-tv – Nachricht).
  • Die Agentur Wort und Kunst informierte die Öffentlichkeit (filmportal.de – Nachruf).

Das Muster: Die späte Berichterstattung unterstreicht, wie sehr sich der Star ins Private zurückgezogen hatte.

Die Quintessenz

Angelika Meissner wurde durch den Immenhof unvergessen, doch ihr Leben nach dem Rampenlicht blieb weitgehend im Verborgenen – ein Kontrast, der viele ihrer Fans bis heute bewegt.

Wie ist Angela vom Immenhof gestorben?

Todesursache und letzte Jahre

  • Die genaue Todesursache wurde nicht offiziell bekannt gegeben. filmportal.de (Fachportal für Filmgeschichte) vermerkt lediglich ihren Tod in Berlin.
  • Berichte von Die Rheinpfalz (Regionalzeitung) verweisen darauf, dass sie zuletzt sehr zurückgezogen lebte.
  • Einige Medien gaben abweichende Altersangaben (77 oder 78 Jahre), was auf Unsicherheiten in der Überlieferung hinweist (Die Rheinpfalz – Nachruf).

Was dies bedeutet: Der Mangel an offiziellen Details zur Todesursache ist ungewöhnlich für eine prominente Schauspielerin – er spiegelt den radikalen Rückzug Meissners aus der Öffentlichkeit wider.

Wer lebt noch vom Immenhof?

Das letzte verbliebene „Mädel“: Christiane König

  • Christiane König (87) erklärte in der Bild-Zeitung (Boulevardzeitung), sie sei das letzte Mädel vom Immenhof.
  • Viele Hauptdarsteller sind inzwischen verstorben, darunter Heidi Brühl (1991) und Rainer Basedow (2022) (Wikipedia – Immenhof-Filme).

Andere ehemalige Darsteller und ihr Verbleib

  • Neben König sind nur wenige Nebendarsteller öffentlich bekannt; der Verbleib vieler bleibt unklar (filmportal.de – Nachruf).
  • Die Immenhof-Filmreihe lief in den 1950er und 1960er Jahren und prägte das Genre des deutschen Heimatfilms (Die Rheinpfalz – Nachruf).

„Ich bin das letzte Mädel vom Immenhof.“

Christiane König im Interview mit BILD.de

„Die Immenhof-Filme waren heiter-unbeschwerte Geschichten um die Schwestern Dick und Dalli.“

Die Rheinpfalz – Nachruf

Der Befund: Christiane König ist die letzte lebende Zeugin der Immenhof-Ära – ihr Statement macht deutlich, wie sehr die Filmreihe mit ihren Darstellern altert.

Wem gehört Gut Immenhof heute?

Eigentümer und Nutzung des Guts

  • Gut Immenhof liegt in der Gemeinde Malente in Schleswig-Holstein (Wikipedia – Gut Immenhof).
  • Das Anwesen dient heute als Hotel und Veranstaltungsort (Tophotel.de – Hotelfachportal).
  • Ein Direktionswechsel wurde 2024 gemeldet (Tophotel.de – Direktionswechsel).

Das Fazit: Das historische Filmgut ist heute eine Tourismusadresse – der Charme der Immenhof-Filme lebt dort als Erlebnisort fort.

Welche Filme hat Angelika Meissner gedreht?

Ihre Filmografie und Rollen

  • Angelika Meissner spielte in den Immenhof-Filmen die Rolle der Angela („Dick“). Dazu zählen „Die Mädels vom Immenhof“ (1955), „Hochzeit auf Immenhof“ (1956) und „Ferien auf Immenhof“ (1957) (filmportal.de – Nachruf).
  • Sie wirkte auch in der Serie „Schwarzwaldklinik“ mit (Wikipedia – Angelika Meissner).
  • Ihre erste Rolle hatte sie mit neun Jahren in einem Drama von Harald Braun (Wikipedia – Angelika Meissner).

Der Blick zurück: Fünf Spielfilme und eine Kult-Serie – das ist die überschaubare, aber prägende Filmografie einer Schauspielerin, die vor allem durch ein einziges Filmfranchise unvergessen blieb.

Fazit: Angelika Meissner war mehr als nur „Angela vom Immenhof“ – ihr Leben zeigt, wie flüchtig Ruhm sein kann. Für Fans der Reihe bleibt die Erinnerung an eine unbeschwerte Kindheit in Bildern der Holsteinischen Schweiz. Für Filmhistoriker ist ihr Fall ein Beispiel für den frühen Rückzug eines Kinderstars ins Private.

Zeitleiste: Angelika Meissner und der Immenhof

  • 1939 – Angelika Meissner wird am 25. November in Berlin geboren.
  • 1957 – Erster Immenhof-Film „Ferien auf Immenhof“ erscheint (filmportal.de).
  • 1960er – Weitere Immenhof-Filme und andere Filmrollen.
  • 1985–1989 – Gastrolle in der Serie „Schwarzwaldklinik“.
  • 10. Januar 2018 – Angelika Meissner stirbt in Berlin.
  • 2024 – Direktionswechsel auf Gut Immenhof (Tophotel.de).

Die Abfolge zeigt: Von den unbeschwerten 1950ern bis zum 21. Jahrhundert – der Name Immenhof hat Generationen überdauert.

Bestätigte Fakten und unsichere Angaben

Bestätigte Fakten

  • Geburts- und Sterbedatum von Angelika Meissner (filmportal.de, Wikipedia)
  • Sie spielte die Angela in den Immenhof-Filmen (filmportal.de)
  • Christiane König bezeichnet sich als letztes Mädel vom Immenhof (Bild.de)

Unsichere Angaben

  • Die genaue Todesursache von Angelika Meissner wurde nicht offiziell bestätigt (filmportal.de)
  • Ob sie Kinder hatte, ist nicht öffentlich dokumentiert (nach Recherchestand)
  • Der genaue Verbleib aller Nebendarsteller ist unbekannt (nach Recherchestand)

Der Kontrast: Während die harten biografischen Daten gesichert sind, bleiben die privaten Umstände weitgehend im Dunkeln – ein Spiegel des zurückgezogenen Lebens.

Häufig gestellte Fragen

Wann wurde Angelika Meissner geboren?

Sie wurde am 25. November 1939 in Berlin geboren (Wikipedia – Angelika Meissner).

Wie alt wurde Angelika Meissner?

Sie wurde 77 Jahre alt (geb. 25.11.1939, gest. 10.1.2018).

Wo ist Angelika Meissner begraben?

Das Grab ist nicht öffentlich bekannt.

Hat Angelika Meissner Kinder?

Es liegen keine öffentlichen Informationen zu Kindern vor.

Ist Angelika Meissner in der Schwarzwaldklinik aufgetreten?

Ja, sie hatte in den 1980er Jahren eine Gastrolle in der Serie (Wikipedia – Angelika Meissner).

Welche Immenhof-Filme gibt es?

Die Hauptfilme sind „Die Mädels vom Immenhof“ (1955), „Hochzeit auf Immenhof“ (1956) und „Ferien auf Immenhof“ (1957) (filmportal.de).

Kann man Gut Immenhof heute besuchen?

Ja, das Gut in Malente wird als Hotel und Veranstaltungsort genutzt (Tophotel.de).